Liebe Wählerinnen und Wähler,

Solidarität – das ist für mich der schönste und wichtigste Begriff überhaupt. Solidarität ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält und die Grundlage des zufriedenen Zusammenlebens. Leider ist dieser Begriff völlig zu Unrecht in Verruf geraten.
Der Begriff wurde nach dem Fall der Mauer und dem Ende der Sowjetunion in Zusammenhang mit dem Begriff des Sozialismus komplett stigmatisiert. Denn zum einen wurde und wird Sozialismus fälschlicherweise mit dem gescheiterten Realsozialismus der DDR gleichgesetzt und somit als indiskutabel und bedrohlich abgestempelt.
Zum anderen setzte mit dem Ende des Kalten Krieges der Siegeszug des Neoliberalismus ein. Hierbei wurde kontinuierlich und nachhaltig die angebliche Notwendigkeit des Wachstums, der Konkurrenz und des Leistungsdrucks in den Köpfen der Menschen verankert. Solidarität wurde fast schon abtrainiert, ein Gegeneinander statt Miteinander ist die Folge.
Jetzt sehen wir die Auswirkungen: In fast allen Bereichen führte die fehlende Solidarität zu massiven Fehlentwicklungen.
Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Die logische Folge ist ein zunehmend vergiftetes gesellschaftliche Klima. Genau dieses bietet auch den perfekten Nährboden für das Erstarken der rechten und antidemokratischen Kräften. Auch die Natur, die Grundlage allen Lebens, steht durch die skrupellose Ausbeutung kurz vorm Kollaps.
DESHALB BRAUCHEN WIR EINEN RADIKALEN KURSWECHSEL, und zwar sofort!
Soziale Gerechtigkeit, rigoroser Antifaschismus und ein sozial-ökologischer Umbau müssen jetzt oberste Priorität haben. Oder anders ausgedrückt: gelebte Solidarität.

Ihre

Ruth Fiedler

Ruth Fiedler Erster Mai
Nicht nur in der Krise solidarisch.

Programmatische Schwerpunkte

Soziale Gerechtigkeit    Antifaschismus    Klimagerechtigkeit

 

Klimagerechtigkeit

So sicher es ist, dass wir eine sofortige ökologische Kehrtwende brauchen, um das Klima und die Natur noch zu retten, so sicher ist es auch, dass dies eine sozial-ökologische Wende sein muss.  Die ökologische und die soziale Frage sind nämlich untrennbar miteinander verbunden. Beide Miseren haben doch den gleichen Ursprung: den ungezügelten Kapitalismus, der sowohl auf der Ausbeutung des Menschen, aber genauso auf der radikalen Ausbeutung der Natur beruht. Nur durch diesen Missbrauch kann der Wachstumszwang und die Profitgier dieses Wirtschaftssystems überhaupt befriedigt werden.

Was heißt sozial-ökologischer Umbau? Das heißt, dass die Kosten zur Bewältigung der Klima- und Umweltkrise nicht auf den Rücken der normalen Menschen, vorrangig sogar auf den Rücken der finanziell Benachteiligten, abgewälzt werden darf.

Nicht nur, weil sonst die sozialen Probleme noch real verstärkt würden, sondern weil es auch die Akzeptanz schmälern und den emotionalen Widerspruch erhöhen würde. Ganz davon abgesehen geht es aber auch hier um Gerechtigkeit.

Es ist erwiesen, dass der ökologische Fußabdruck immer größer wird, je reicher die Menschen sind. Außerdem steht die Macht der Konzerne einer schnellen und gerechten Bekämpfung des Klimawandels entgegen. Also muss dort angesetzt werden, anstatt Kosten für unvermeidliche Ausgaben wie Sprit und Heizung zu erhöhen, die schon so von Menschen mit schmalem Geldbeutel kaum gestemmt werden können.

Konzerne und die Reichen müssen in die Schranken gewiesen und zur Kasse gebeten werden. Kosmetik reicht nicht, wir brauchen einen sozial-ökologischen Gegenentwurf zur jetzigen Wirtschaftsform. DIE LINKE hat da gute Vorschläge.

 

Über mich

  • geboren 1973 in Bruchsal, Baden-Württemberg
  • aufgewachsen mit vier Geschwistern in einem kleinen Dorf im Kraichgau
  • verheiratet seit 2011 mit einem wundervollen Mann aus dem Harzkreis
  • wir leben mit zwei Kindern, drei Hunden und einer Katze in Wernigerode

 

Ausbildung

  • staatlich geprüfte Medizinisch-Technische-Radiologieassistentin
  • Strahlenschutzingenieurin (Studium an der Dualen Hochschule Karlsruhe)

 

Politisches Engagement

  • Eintritt in DIE LINKE 2016
  • Mitglied des Kreisvorstandes DIE LINKE. Kreisverband Harz seit 2017, stellvertretende Kreisvorsitzende seit 2019
  • Stadträtin für DIE LINKE im Stadtrat Wernigerode seit 2019
  • Ortsvorsitzende von DIE LINKE. Wernigerode seit 2020
  • Mitglied in der LAG Grundeinkommen

 

Sonstige Mitgliedschaften:

Mitbegründerin und eine der Sprecherinnen BÜNDNIS BUNTER HARZ – Bündnis für Zivilcourage, ATTAC, Campact, Kinderschutzbund Harz, Förderverein Grundschule Diesterweg, Miteinander e.V., BUND, Soziokulturelles Zentrum Zora e.V., diverse Tierschutzvereine

 

Landtagswahl

Am 6. Juni findet in Sachsen-Anhalt die Landtagswahl statt. Über unserer Wahlprogramm und weitere Informationen zur Wahl kannst Du dich hier informieren.

Ruth Fiedler Aktion SeebrückeRuth Fiedler Sprecherin Bündnis Bunter HarzRuth Fiedler bei antifaschistische DemoRuth Fiedler Ortsvorsitzende Die Linke WernigerodeRuth Fiedler AntirassismusRuth Fiedler bei Fridays for FutureRuth Fiedler Erster MaiRuth Fiedler Holocaust gedenkenRuth Fiedler Wernigerode

    Bitte beweise, dass du kein Spambot bist und wähle das Symbol Tasse aus.

    Jetzt spenden!

    Euro
    Absenden

    Hinweis zur steuerlichen Abzugsfähigkeit von Parteispenden:

    Nach dem Einkommensteuergesetz (EStG) sind Zuwendungen von natürlichen Personen (Spenden, Mandatsträger- und Mitgliedsbeiträge) an politische Parteien wie folgt steuerlich abzugsfähig: Zuwendungen bis zu einer Höhe von 1.650,- €, bei zusammen veranlagten Ehegatten 3.300,- € jährlich, werden nach dem EStG § 34g berücksichtigt, indem 50% des zugewendeten Betrages, d.h. max. 825,- € bzw. 1.650,- €, von der Steuerschuld abgezogen werden. Außerdem sind Zuwendungen an politische Parteien bis zu einer Höhe von 1.650,- € bzw. 3.300,- € nach dem EStG § 10 b Absatz 2 steuerlich abzugsfähig. Sie können als Sonderausgaben geltend gemacht werden, soweit für sie nicht eine Steuerermäßigung nach § 34g gewährt worden ist.